degiacomi - massagen

                         Schmerzen sind Boten, höre auf sie!                


Diplomierte Berufsmasseurin

zertifizierte Pflegehelferin SRK


Krankenkassen anerkannt 

Zertifikat EGK-Gesundheitskasse EMR und ASCA registriert


Über einige Umwege habe ich mich zur Berufsmasseurin weitergebildet. Meine Arbeit darf ich mit Stolz Berufung nennen. Ich starte meinen Tag immer wieder mit Freude, Sie im „wohl sein in der eigenen Hülle“ unterstützen zu dürfen. Massagen gehören zu den schönsten und beliebtesten Formen der Gesundheitsvorsorge. Sie können das Wohlbefinden innert kurzer Zeit verbessern und Energiereserven aufladen. Meine Energie tanke ich in der Natur beim klettern, joggen, biken, tanzen oder bei einer Ski-tour auf. Ich bewege mich auch gerne in der Gruppe und motiviere zur Bewegung mit dem eigenen Körpergewicht in verschiedenen Groupfitnesslektionen.

Durch die alltägliche Arbeit und monotonen Bewegungen, verspannen wir oftmals unsere Muskulatur. Regelmässige Ganz- oder Teilkörpermassagen verbessern den Stoffwechsel und regen den Kreislauf zusätzlich an. Verspannungen werden gelöst und Schmerzen gelindert. Auf physischer und psychischer Ebene tritt eine wohltuende Entspannung ein. Die Massage kombiniere ich individuell für Sie abgestimmt mit weiteren Methoden wie Schröpfen, Sportmassage, Reflexzonenmassage, Trigger- und Akkupunkturmassage oder Dorn Therapie, sowie mit einem Schwingkissen. (Lagerung auf dem Luftkissen ist sehr angenehm auch während einer Schwangerschaft).

Meine Erfahrung zeigt mir, dass Kopfschmerzen immer häufiger ein Thema sind. Leichte bis mittlere Schmerzen können mit einfachen Hausmitteln gelindert werden. Wer Pausen einlegt und dabei frische Luft geniesst, fördert den Sauerstoffaustausch. 

Regelmässige Massagen zur Entspannung der Schulter-, Nacken und Kopf-, sowie Gesichtsmuskulatur tragen dazu bei, dass die Kopfschmerzen weniger werden.

2019 habe ich mich erneut für eine Weiterbildung entschieden und absolvierte den Lehrgang zur Pflegehelferin SRK. Mein Praktikum durfte ich auf der Demenzabteilung absolvieren, was mich sehr faszinierte und ich feststellte, dass das genau die Ergänzung in meinem Berufsleben ist und ich auch da die Berufung gefunden haben....

Pflege ist eine Aufgabe - die Aufgabe eines jeden Einzelnen. Die Aufgabe Trost zu spenden, Angst zu nehmen. Die Aufgabe, Begleiter auf allen Wegen, manchmal auch auf dem letzten, zu sein. Die Aufgabe zuzuhören, mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Die Aufgabe unmögliches möglich zu machen. Pflege - ein Gefühl, eine Herausforderung und eine Aufgabe. Für mich sind all diese Dinge bei weitem keine Dinge die ich machen muss - es sind Dinge die ich machen darf!

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