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Schmerz ist die Sprache des Körpers - ein Alarmsignal das auf drohende Schäden aufmerksam machen will.

Warum haben so viel Menschen Rückenschmerzen?

"Rundrücken, Bandscheibenvorfall, Spinalkanalstenose oder Nerven abdrücken"

Wir bewegen uns heute sehr einseitig und nehmen immer wieder die gleiche Position ein. Dadurch nutzen wir unsere Wirbelgelenke nicht mehr in vollem Winkel aus. Das hat zur Folge, dass die umliegenden Muskeln und Faszien unnachgiebiger werden und Spannungen hauptsächlich im Lendenwirbelbereich aufbauen.

Schuld an den Beschwerden sind z. B. langes Sitzen am PC sowie die Nutzung von Tablet und Handy. Ganz sicher auch bei Berufen mit körperlicher Anstrengung, übermässiges Training und falsche Belastung können dem Rücken zusetzen. Der Rest wird verspannter Muskulatur und Problemen mit dem Bindegewebe zugeschrieben.

Wenn die Beine während dem Schlafen angezogen sind, sitzen wir quasi im Liegen und so wird das Bindegewebe und die Faszien verkürzt. Ob die Schultern überfordert werden, hängt davon ab, ob die Schulter auf der man liegt, eingerollt wird oder mit der Brustseite aufliegt.


Die beste Lösung zum schlafen, hört sich unbequem an: Schlafen auf dem Rücken oder in Bauchlage...

Alle Bewegungen die wir ausführen oder unterlassen, alle Positionen die wir einnehmen oder nicht, werden in unserem Hirn gespeichert.

Fehlende Bewegungswinkel in unserem 24-Stunden-Alltag, verkürzen Muskeln und Faszien. Langes sitzen, verkürzt die Vorderseite des Rumpfes und kann Hüftgelenks-, Gesäss-, Rücken-, Schulter-, und Nackenschmerzen auslösen bis hin zu Bandscheibenvorfälle.

Was hilft bei Rückenschmerzen???

Bewegung!!! Kurze Spaziergänge, Lockerungsübungen und die Abwechslung zwischen Sitzen, Stehen und Liegen. Bewährt haben sich z. B. Rückengymnastik, Aquafit, Stärkung der Rumpfmuskulatur und regelmässiges Dehnen. Wer schon länger nicht mehr sportlich aktiv war, startet mit flotten Spaziergängen, Velofahren oder Schwimmen.

Wichtig auch für das Herz ist ein regelmässiges Ausdauertraining von einer Stunde pro Woche mit der für das Alter angemessene Pulsfrequenz (220 minus das Alter). Wem eine Stunde Training auf einmal zu viel ist, der kann auch seinen Puls 3 mal wöchentlich  für 20 Minuten auf Touren bringen.

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